Bericht von Herrn Juan Miguel Petit, Sonderberichterstatter, über Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornografie gemäß der Resolution 2002/92 der Kommission der Menschenrechte (27. Januar 2003)

16 Feb

Montag, 11. Juli 2005.

 

 

Wirtschafts-und Sozialrat der Vereinten Nationen
Zustellung
ALLGEMEIN
E/CN.4/2003/79/Add.2 27. Januar 2003
Original: ENGLISCH UND FRANZÖSISCH
KOMMISSION DER MENSCHENRECHTE Neunundfünfzigste Tagung, Punkt 13 der vorläufigen Tagesordnung

 

KINDERRECHTE

Bericht von Herrn Juan Miguel Petit, Sonderberichterstatter, über Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornografie gemäß der Resolution 2002/92 der Kommission der Menschenrechte.

Zusatz

Vorbemerkung auf die Delegation in Frankreich (25.-29. November 2002)*

Besuch in Frankreich, vom 25. bis 29. November 2002, der Sonderberichterstatter über den Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornografie.

Vorbemerkung

1. Der Sonderberichterstatter Juan Miguel Petit hat sich auf Einladung der französischen Regierung nach Frankreich begeben (Paris, Lyon und Saint-Étienne). Er wollte den Besuch abstatten, nachdem er Informationen über eine bestimmte Anzahl französischer Kinder erhalten hatte, die Opfer von Pädophilie und Pornografie geworden sind. Er hatte auch Informationen über die Bemühungen erhalten, die Frankreich einsetzte, um sich dem wachsenden Problem von Kinderhandel und Kinderprostitution zu stellen. Der Sonderberichterstatter begrüßt den sehr hohen Grad an Kooperation und Unterstützung, die er während seiner Delegation erhalten hat und möchte der französischen Regierung dafür danken.

 

2. Während seiner Delegation traf der Sonderberichterstatter den Familienminister, den Botschafter für Menschenrechte, Vertreter des Außenministeriums, des Justizministeriums und des Sozial-, Arbeits- und Solidaritätsministeriums, den Präsidenten des Jugendgerichts, den Präsidenten des Landgerichts, den Ombudsmann der Kinder, der Polizei des Jugendamtes und des Amtes der Ahndung des Menschenhandels, das französische Komitee für UNICEF und den Vorsitzenden der Sub-Kommission „Die Rechte der Kinder“ der nationalen Beratungskommission für Menschenrechte. Er hat auch ein Zentrum für Kinder in Chambon (Saint-Étienne) besucht und sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und Akademikern, die sich mit relevanten Themen beschäftigen, sowie mit Mitgliedern von Interpol in Lyon getroffen. Er hat sich außerdem mit Vertretern der französischen Medien unterhalten.

 

3. Der vollständige Bericht der Delegation des Sonderberichterstatters in Frankreich wird im Sommer 2003 vorliegen und wird der Kommission für Menschenrechte in seiner 60. Sitzung im Jahr 2004 vorgestellt.

 4. Nachfolgend befinden sich die Feststellungen, Schlussfolgerungen und vorläufige Empfehlungen des Sonderberichterstatters.

 Über den Kinderhandel

 5. Einige Kinder reisen nach Frankreich ein oder reisen durch dieses Land, bevor sie andere Ziele erreichen, um sich dem Diebstahl,der Bettelei und der Prostitution hinzugeben. Viele von ihnen sind Opfer von Menschenhandel, während andere freiwillig reisen – einige fallen später in die Menschenhandelsnetze. Die Mehrheit dieser Kinder kommt aus Osteuropa – insbesondere aus Rumänien und Westafrika.

  6. Die französische Regierung setzt sich für die Zusammenarbeit mit den Regierungen der Herkunftsländer der Kinder ein. Gute kooperative Beziehungen wurden mit den rumänischen Behörden eingerichtet und die Polizeikräfte der beiden Länder arbeiten zusammen, um den Schutz jedes zurückgeschickten Kindes in Rumänien sicherzustellen.

 7. Im Hinblick auf die internationale Adoption werden in Frankreich etwa 3.000 Kinder pro Jahr adoptiert. Das Verfahren für diese Adoptionen ist strenger geworden, in Übereinstimmung mit den von Frankreich angenommenen Verpflichtungen nach dem Haager Kinderschutzübereinkommen und der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Adoption. Frankreich scheint nicht von dem Phänomen des Kinderhandels durch Adoption betroffen zu sein.

 Über Kinderprostitution

8. Es scheint, dass Prostitution rasant ansteigt. Doch ein regelmäßiger Einsatz von Minderjährigen ist ein relativ neues Phänomen und es wurde eine neue Gesetzgebung angenommen, um Kunden von Kinderprostituierten zu verhaften. Der Sonderberichterstatter begrüßt die Bemühungen der französischen Regierung, welche es unterlässt, die betroffenen Kinder zu verhaften, und erkennt die Schwierigkeiten der Regierung, solche Kinder vor einem Rückfall in die Prostitution zu schützen.

 9. Viele ausländische Kinder werden in die Prostitution hineingezogen. Die meisten minderjährigen Prostituierten stehen unter der Kontrolle von Zuhältern, von denen einige im Ausland leben, wo sie die Prostitution per Handy steuern, in der Regel mit einer älteren Kind, um die jungen Opfer zu überwachen.

 10. Bezüglich des pädophilen Sextourismus trifft die französische Regierung Maßnahmen zur Bekämpfung solcher von französischen Staatsbürgern im Ausland begangenen Straftaten. Es ist eine Gesetzgebung mit extraterritorialer Anwendung angenommen worden, um die Chancen der Festnahme der Täter solcher Verbrechen zu erhöhen und diese vor Gericht zu bringen. Alle Vertreter der französischen Regierung im Ausland wurden angewiesen, mit der örtlichen Polizei in solchen Fällen zusammenzuarbeiten.

 Über Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch an Kindern

 11. Der Sonderberichterstatter hat Informationen erhalten, nach denen die Erstellung von pornografischem Material mit französischen Kindern oft mit sexuellem Missbrauch von Kindern innerhalb der Wohnung verbunden war. Er hat Vorwürfe empfangen, dass Verwandte und Freunde der Familie sexuellen Missbrauch an Kindern begehen und manchmal pornografisches Material aus diesen Handlungen erstellten.

 12. Der Sonderberichterstatter wurde von der Existenz einer CD-ROM mit 8.000 pornografischen Bildern und einer CD-ROM namens „Zandvoort“, nach der niederländischen Stadt benannt, in der es entdeckt wurde, informiert. Eine bestimmte Anzahl französischer Eltern habe Bilder ihrer Kinder gesehen. Die französischen Behörden haben die CD-ROM geprüft und an die Behörden anderer Länder, die ihrer Meinung nach beteiligt waren, weitergeleitet, aber haben daraus geschlossen, dass diese Bilder aus den 70er Jahren veraltet waren. Allerdings stellen einige Eltern diese Schlussfolgerung in Frage, weil einige der Fotos Beweise enthielten, dass sie vor kurzem aufgenommen worden seien. Die CD-ROM wurde nicht offiziell an Interpol eingereicht, um eine Einsichtname von Experten und einen Vergleich mit den in einer Datenbank gespeicherten Bildern durchzuführen. Dies hätte wahrscheinlich dazu beigetragen, das Datum dieser Fotoaufnahmen festzusetzen.

 13. Der Sonderberichterstatter berücksichtigt nicht, dass sexueller Missbrauch an Kindern ein Phänomen ist, das häufiger in Frankreich als in anderen europäischen Ländern auftritt. Es zeigt sich jedoch, dass viele Menschen mit einer Verantwortung für den Schutz der Kinderrechte, insbesondere in der Justiz, auch weiterhin die Existenz und das Ausmaß dieses Phänomens leugnen.

 14. Menschen, die Fälle von Kindesmissbrauch vermuten und melden, können durch Lüge und Manipulation der betroffenen Kinder angeklagt werden und gehen das Risiko der Strafverfolgung oder verwaltungsrechtliche Sanktionen wegen Verleumdung ein, wenn ihre Behauptungen nicht mit der Strafurteilung des mutmaßlichen Täters der Misshandlungen verfolgt werden können. Insbesondere setzen sich die Angehörigen der Gesundheitsberufe einer Gefahr in diesem Bereich aus und es gibt keine Beweise, dass die Ärzte die Hilfe und die Unterstützung der französischen Ärztekammer beziehen.

 15. In einer zunehmenden Anzahl von Fällen entscheidet ein getrennt lebender Elternteil, meist die Mutter, das Kind oder die Kinder ins Ausland mitzunehmen anstatt die Entscheidungen eines Gerichtshofs, die das Umgangsrecht oder das Sorgerecht zum mutmaßlichen Täter der Misshandlung gewährt, abzuwarten. Dies kann wiederum das Kind weiterem Missbrauch aussetzen. Es kam sogar vor, dass Richter und Anwälte, die die Schwächen der Justiz kennen, inoffiziell einigen Eltern dazu rieten, dies zu tun. Diese Eltern stehen deshalb unter Androhung strafrechtlicher Verfolgung für ihr Handeln, sowohl in Frankreich als auch in den Ländern, in die sie gehen.

 16. Der Mangel an Ressourcen, Ausbildung und Spezialisierung von Richtern und Juristen, die sich mit Fällen von sexuellem Missbrauch an Kindern beschäftigen, zeigt, dass die Rechte des in Gerichtsverfahren involvierten Kindes manchmal nicht ausreichend geschützt sind. Daraus folgt, dass die betroffenen Kinder oft weiter Misshandlung erleiden.

 17. Es ist zwar möglich, dass falsche Behauptungen des sexuellen Missbrauchs an Kindern in einem Rechtsstreit um das Sorgerecht des Kindes vorgenommen wurden. Doch der Sonderberichterstatter konnte nach Prüfung der Beweislage für die Angelegenheiten, die zu seiner Kenntnis gebracht wurden, schlieβen, dass diese Behauptungen ernst und begründet waren und dass nicht im Interesse des Kindes gehandelt wurde.

 18. In Zivilverfahren um das Sorgerecht für ein Kind hat das Kind keinen automatischen Anspruch gehört zu werden. Obwohl es bei den Zivilgerichten im Ermessen des vorsitzenden Richters liegt, das Kind anzuhören, wird das Kind fast nie angehört.

 19. Wenn Strafverfahren gegen die Täter des Missbrauchs eingeleitet sind, sollen Zivilgerichte eigentlich keine Entscheidungen über das Sorgerecht oder das Umgangsrecht treffen, bis das Strafverfahren beendet ist. In der Praxis jedoch wird diese Vorschrift nicht eingehalten, was zu einer Situation führt, in der das Kind gezwungen ist, oft unbeaufsichtigt, mit einer Person Zeit zu verbringen, die unter strafrechtlicher Ermittlungen wegen Missbrauchs gegen ihn oder sie steht.

 Empfehlungen

20. Es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um mit den Behörden aller anderen wichtigen Herkunftsländer der betroffenen Kinder die gleichen kooperativen Beziehungen herzustellen, die sich mit den rumänischen Behörden etabliert haben.

 21. Der Artikel 12 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes, der das Recht des Kindes, seine Wünsche und Meinungen auszudrücken, gewährleistet und insbesondere „die Möglichkeit in einem Verwaltungs- und Gerichtsverfahren, das das Kind betrifft, gehört zu werden“ respektiert werden sollte. Der Sonderberichterstatter versteht die Bedeutung der Vermeidung der Situation, in der ein Kind gezwungen ist, Vorwürfe mehrmals zu wiederholen, aber es ist wichtiger, dass sie ernst genommen und geglaubt werden, wenn sie von Missbrauch sprechen.

 22. Gründliche und unparteiische Ermittlungen müssen gegen die mutmaßlichen Täter des Missbrauchs durchgeführt werden, insbesondere, wenn medizinische Untersuchungen, Auswertungen von Psychologen und Sozialarbeitern die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs untermauern.

 23. Die französische Regierung sollte die CD-ROM „Zandvoort“ an Interpol geben, zur Überprüfung und Bestätigung des Alters der Bilder, die darin enthalten sind.

 24. Angesichts der enthüllten Zahl der Fälle, in denen ein schwerer Justizirrtum begangen wird, für Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind, und angesichts derjenigen, die sie zu schützen versuchen, wäre es gut, wenn eine unabhängige Stelle, vorzugsweise die National Consultative Commission on Human Rights, eine dringende Untersuchung der gegenwärtigen Situation führt.

Angesichts der Zahl der Fälle, in denen es eine schwerwiegende Verletzung der Gerechtigkeit für Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind, und angesichts derjenigen, die versuchen, sie zu schützen scheinen, sollte eine unabhängige Behörde, im Idealfall die Nationale Menschenrechtskommission, eine dringende Untersuchung der aktuelle Situation durchführen.

 25. Der Kinderombudsmann sollte mit ausreichend personellen und materiellen Ressourcen ausgestattet werden, damit er Beschwerden empfangen kann und Ermittlungen durchführen kann, wenn es Anzeichen des Versagens der Justiz über die Rechte des Kindes gibt.

 26. Ausreichende Ressourcen müssen dem Justizsystem zugeteilt werden, um Schulungen über die Kinderrechte und geeignete Folgemaβnahmen der Fälle zu ermöglichen.

 27. Wenn Strafverfahren gegen die Täter des Missbrauchs eingeleitet sind, sollten die Zivilgerichte nicht über das Sorgerecht oder Umgangsrecht urteilen, bevor das Strafverfahren abgeschlossen ist. In der Zwischenzeit sollte der angebliche Täter der Misshandlungen nur unter ständiger Aufsicht Zugang zum Kind haben.

 28. Der Rat des französischen Ärztekammer muss dringend seine Verfahren überprüfen, um die Ärzte, die einen Verdacht des Kindesmissbrauchs hegen, zu unterstützen, anstatt sie zu verurteilen.

 

Link zum Originalbericht auf Englisch:

http://www.unhchr.ch/huridocda/huridoca.nsf/f247c38438f0ddcdc12569910037e669/eb7541d5a3f3bf17c1256cd4005482f5?OpenDocument

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Neuigkeiten von Janett Seemann – 29. Januar 2013

10 Feb

Janett hat am Dienstagnachmittag Licorne angerufen.

Ihre Anwaltin hat das Dossier zum studieren erhalten, es gibt 2800 Seiten.

Janett wird Zeit nehmen, die vorgeschlagene Verteidigung entsprechend des Dossiers zu prüfen, und sie dankt nochmals für die bisherige erhaltene Hilfe.

Ihre Stimmung ist immer gut. Sie hat ein Zahnarzt für einen schmerzhaften Zahn gefordert, sie wartet auf einen Termin.

Janett möchtet, dass das Buch ihres Lebengefährten Stan Maillaud veröffentlicht wird, obwohl es kompliziert aussieht, ohne die Unterschrift Stans auf einem traditionellen Vertrag zu haben. Ein Auszug aus dem Manuskript von „Gerechtigkeit für missbrauchte Kinder: Das Protokoll der abschleunichen Menschen in schwarzen Roben“ ist auf http://www.fichier-pdf.fr/2012/12/06/protocole-des-ignobles-en-robe-noire-version-courte/preview/page/1/ verfügbar.

Übersetzung companescu

Link zum Originalartikel :

http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/des-nouvelles-de-janett-seemann-29-janvier-2013.html

Hurra! Janett ist frei! 9. Februar 2013

10 Feb

Aber sie ist nicht erlaubt, mit Stan Maillaud, Sandrine Gadachoat, Jérémy Léhut u. a. Christophe, Kontakt aufzunehmen. Sie ist nicht erlaubt Internet zu verwenden und über Pädophilie zu sprechen. Sie ist nicht erlaubt auf den französischen Territorium zu sein! Sie dankt alle, die ihr unterstützt haben!

Natürlich muss sie in die Zukunft vor Gericht gehen.

herzlichen Gruß

Licorne

Übersetzung companescu

Link zum Originalartikel : http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/hip-hip-hip-h-o-u-r-a-janett-seemann-est-l-i-b-r-e-9-fevrier-2013.html

Neuigkeiten von Janett – Dienstag, der 22. Januar 2013

25 Jan

Janett hat mich angerufen.

Ihr Moral ist gut und sie hat immer noch die Hoffnung in Februar 2013 befreit zu werden.
Ihre Anwaltin veranlasst das Nötige.
Der Verein LADSM (Die Freunde von Stan Maillaud) hat die Anwaltskosten bezahlt d.h. die dritte Rechnung. Vielen Dank für Ihre Spende.
Janett hat ein Packet empfangen, aber sie kann es nicht haben.
Damit sie ein Packet bekommen kann :
sie muss per Post benachrichtigt werden und danach muss sie ein Antrag an der Gefängnisbehörden richten.
(Die Büchern müssen in einem großen Umschlag verschickt werden.)
Vielen Dank nochmals für all eure Handlungen (Webseiten, Emails, Spende, Briefe),
müssen wir weiterhin über diese Affäre sprechen und alle Ihre Kontakte mitzuteilen.

Besten Grüßen
Licorne

Übersetzung companescu

Link zum Originalartikel:

http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/des-nouvelles-de-janett-mardi-22-janvier-2013.html

Psychologischer Bericht : Janett ist ganz normal

21 Jan

Gute Nachricht. Das vom Gericht geforderte psychologische Gutachten berichtet, dass Janett ganz normal ist. Sie zeigt keine psychische Erkrankung an.  

Die von Janett kürzlich beauftragte Anwaltin hat sie am Wochenende besucht. Sie will keine besondere Beziehung mit der Unterstützungsgemeinschafte für Janett haben. Deshalb warten wir auf den nächsten Anruf aus dem Gefängnis von Saintes für weitere Informationen.

Die Rechnungen kommen, so zögern Sie nicht, die Informationstätigkeit fortzusetzen, um Spende zu bekommen.

Von Alf

Übersetzung companescu

Link zum Originalartikel:

http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/rapport-psy-janett-seemann-est-tout-a-fait-normale.html

Wachsamkeit : die Stan Maillaud Affäre – Top Secret Nr.64 – Dez. 2012/Jan.2013

21 Jan

Kurze Nachrichten

Wachsamkeit : die Stan Maillaud Affäre

Stan Maillaud ist ein ehemalige Gendarm, der sich sein Leben für die Verteidigung der von mächtigen und gefährlichen satanischen pädokriminellen Netzwerken gefährdeten Kinder widmet (siehe Top Secret Nr.11 und 20). Am 22. September 2012, hatte sich Stan wörtlich in Luft aufgelöst, nach einer Polizeikontrolle. Seine Lebensgefährtin, Janett Seemann, hatte die Volksstimmung gewarnt, hatte dies sofort die Aufregung der ganze Web-Gemeinschaft ausgelöst. Schließlich, Anfang November nach mehr als einem Monat von Seelenqual, hatte Marcel Vervloesem (Die Netzwerke des Grauens http://www.pedopolis.com/pages/sous-pages-reportages/les-reseaux-de-l-horreur.html) ein außergewöhnlicher mutiger Mann, belgischer Aktivist, Gründer des Vereins Werkgroep Morkhoven, der die pädokriminellen Netzwerke Ganumedes, Temse/Madeira und Zandvoort sowie die Struktur der sexuelle Ausbeutung von Kindern in Europa angeprangert hat, hat angesagt, dass Stan lebendig wiedergefunden wurde. Seitdem haben wir leider nicht viel mehr darüber erfahren. Dies ist sicherlich eine Erleichterung, denn wir die Gefahr für diesen mutigen Aktivisten, Verteidiger der Kinder, die mit diesem satanischen Netzwerke konfrontiert sind, wissen. (Hinweis: wir werden uns an dem mysteriösen Verschwinden von unserem Freund Alain Gossens, Mitgründer der Webseite Karmapolis, der am Mittwoch 7. Juli 2010 seinem Leben ein Ende gesetzt „hätte“,  erinnern.      

 Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels, würde Stan, der verurteilt worden war, nachdem er die Entführung eines Kindes angeblich organisiert hätte, um ihm von pädophiler Netzwerke zu entziehen, wahrscheinlich gefangen werden, aber lebendig. Diese beunruhigende Affäre wurde auf jedem Fall die Möglichkeit, Tausende von Menschen zu mobilisieren, um ihre Unterstützung für Stan und seine Lebensgefährtin, seitdem festgenommen, aufzubringen kam. Eine Webseite der Freunde von Stan wurde erstellt und wir bitten unsere Leser, diese Gruppe von mutigen Aktivisten zu unterstützen. Die Redaktion von Top Secret steht  für die Teams der Freunde von Stan zur Verfügung, um wichtige Informationen zu dieser Affäre weiterzugeben. Es ist traurig zu sehen, dass diese Menschen (Stan, seine Frau, Marcel und viele andere) durch das Gericht belästigt sind, nur weil Sie Kinder retten wollten und sich gegen pädophile Netzwerke aufgelehnt haben. Angesichts der höchst umstrittenen verfluchten Themen wie UFO, Illuminati, etc, die Top Secret anschneidet; wird unsere Unterstützung für die Sache diskret bleiben. Auf keinem Fall wollen wir die Gelegenheit zur einfachen Gemische geben: wie z.B. „sehen Sie die antipädophilen Aktivisten, Verschwörungstheoristen und kleinen grünen Männchen, gleicher Kampf!“ Aber wir stehen natürlich für diese mutigen Kämpfer zur Verfügung, um die Information weiterzugeben. Die Freunde von Stan rufen zur vollständigen Mobilisierung aller Bürger auf. http://www.lesamisdestanmaillaud.org/

http://www.lesamisdestanmaillaud.org/de/

Übersetzung companescu

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Affäre Janett Seemann : Zwischen Staatsterror und Propaganda – RRR – 1. Januar 2013

16 Jan

Der Originalartikel wurde auf die Webseite der RRR (Anschluss der Widerstandskämpfern für die Revolution) veröffentlicht.

http://smrrr.wordpress.com/2013/01/01/affaire-janett-seemann-entre-terreur-detat-et-propagande/

 

Der Punkt auf die letzten Neuigkeiten

Für den Jahreswechsel, wird die Situation Janett Seemanns nicht wieder besser. Die unabhängige Ermittlerin hatte am 13 Dezember 2012 eine Befreiungsantrag eingereicht, die am 19. Dezember vom Ermittlungsrichter Gérard Flamant abgelehnt wurde.

Janett Seemann verbringt also die Festtage in ihrer Zelle. Sie hat mitgeteilt, während ein kurzen Anruf mit ihrem Bruder, dass ihre Moral schwächer werden. Wir können uns ganz einfach vorstellen …

Denn, auf dem Höhepunkt des Machiavellismus erfuhr die Aktivistin der Kinderrechte am Tag die Ablehnung ihres Antrags, dass sie auf eine psychiatrische Untersuchung unterziehen musste! Ihr wurde klargestellt, dass es vor Ende Februar stattfinden wird.  Und diese Genauigkeit ist nicht arglos, bezüglich einer Anspielung, die diese « eigenmächtige Verurteilung » vier Monate in « Untersuchungshaft »gegenüber Janett Seemann bestätigt.

Es war eigentlich die einzige Information, dass die Eltern von Janett Seemann, die sich Ende Oktober das Schicksal Ihrer Tochter bei Ihrem Konsulat erkundigen, als Antwort erhielten.

Die Frage, die alle Freunde und Unterstützer Janetts – jeden Tag immer zahlreicher – sich heute stellen  : Soll die unabhängige Ermittlerin ihrerseits die Hölle der Opfern des « Staatsterrorismus », die sie und ihrer Lebensgefährte Stan interviewiert haben, auch erleben?   Errinnern wir uns an das Schicksal von Patricia Poupart (Affäre der Zandvoort CD-Roms, siehe « die Netzwerke des Grauens ») und neuerdings von Sandrine Gadachoat, noch einmal vom Staatsanwalt Coindeau inhaftiert : die unglücklichen verfallenen Müttern, hatten nach der « Untersuchungshaft » eine Internierung mit chemischen Zwangsjacke erlitten, und haben noch schwerwiegenden Folgeschäden.

Aber das Tüpfelchen auf dem i in dieser Ehrlosigkeit ist, dass der vom angeblichen Ermittlungsrichter benannten „Expert“ Gérard Flamant nur ein Psychologe ist, der Sam HAMIDI aus La Rochelle, auf keinem Fall berechtigt, um einem psychiatrischen Expertise durchzuführen, und daher nicht auf der Liste der gerechtlichen Experten aufgeschrieben.

Nichts hält die „Betrüger im schwarzen Kleid“an  – von Stan Maillaud angeprangert – „. Psychiatrischen Terror“ nicht sogar die Anmaβung der Stelle ihrer Mittätern im Kreis «  psychiatrische Terror ».

Die Propaganda

Zweifellos, entdecken wir die Existenz eines Krieges zwischen diesen Netzen, allmächtig und ungestraft, die gut geschützt durch den Staat scheinen, und die seltenen Bürgern, die es anzuprangern versuchen. Ein stiller Krieg, der sich ursprünglich zu Kindern – Opfern von sexuellem Missbrauch – und schützende Erwachsene, meist Eltern und Ärzten anwendete. (Siehe den Bericht im Jahr 2003 von der UN-Sonderberichterstatter Juan Miguel Petit erstellt).

Wie in jedem Krieg gibt es ein Kommunikations- und Propaganda Teil. Janett Seemann und ihre Lebensgefährte Stan Maillaud sind in diesem Krieg eingetreten, die Aufdeckung der Wahrheit zu versuchen. Eine Wahrheit, in der Stan Maillaud ursprünglich eingetaucht war, trotz seinen Willen, in 2006 während « die Vincent Affäre ».

Das Aktivisten-Paar erleidet zurzeit, unter anderem Auswirkungen des « Staatsterrorismus » – Begriff von Stan Maillaud verwendet- richtige Propagandafeldzug, über die offizielle Presse.

So haben wir an seinem richtigen Wert die vom Staatsanwalt von Saintes organisierte verleumderische Pressekampagne eingeschätzt, wesentlich durch der regionale Presse, gegen die Bürgern Aktivisten dagegen er angeblichen strafrechtlichen Verfolgung initiiert hat.  

(Siehe die Pressemappe « Janett Seemann Affäre; Presseschau und Gegendarstellungsanspruch » : http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/rrr-dossier-revue-de-presse-et-droit-de-reponse-dans-l-affaire-janett-seemann-9-decembre-2012.html.)

Wir stellten die sehr schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte fest, insbesondere bezüglich der Unschuldsvermutung, vom Staatsanwalt von Saintes Philippe Coindeau, im Rahmen « seiner » Anklage von  «kriminelle Vereinigung um ein Kindesentführungsprojekt».

Denn, das schlimmste in diesem Art von Vorgehensweise – theoretisch vom Gesetzt strafbar… – betrifft die Bemühungen einer Person, das ist die Höhe, die die Staatsgewalt besitzt, um bevor irgendeine Verurteilung die Öffentlichkeit – so komischerweise ergrifft –   zu beeinflußen, und die Angeklagten auszustechen. Außerdem ist die Verleumdung unverhüllt in den Medienangriff des sogenannten Staatsanwalts.

Heute stellen wir fest, dass dieser und seiner Komparse, angeblicher Ermittlungsrichter von einem ungesunden Unterstützung profitieren. Diese verbreitet sich an der pariserischen Presse, die schamlos auf dem Fuße folgt.

Am 21 Dezember 2012, hat sich die Zeitung le Parisien traurigerweise ausgezeichnet, mit einem Doppelartikel, deren nur die Titeln eine Schande gegenüber der Jurnalismus darstellen.

Der Großvater von Stan Maillaud, Pierre Maillaud – junger Minister, der die Pressagentur AFP gründete, nachdem er eine der Widerstandsstimmen bei dem Radio Londres geworden war, um dannach die Presse von seiner « vorherigen Genehmigung » freizulassen – muss sich im Grabe umdrehen …

« Die Gefahren des antipädophilen Aktivismus » 

Um welchen Gefahren würde es gehen? Vielleicht ist die gute Frage sich zu stellen : Wer denn, fühlt sich im Gefahr  und warum ?

Denn stellen wir fest, dass die Affäre der « Kindesentführern von Montendre » eine dunkle Anzettelung ist.

Doch weit davon entfernt, die erschreckenden und empöreden Tatsachen festzustellen, bezieht er sich nicht auf den richtigen Wesen der angeführten Affäre, wie es man auf einem unbescholtenen Journalist erwartet. Es beschäftigt also nicht so stark der Autor dieses Artikels.

Dieser Artikel ist also nicht verfasst, zu informieren, sondern flasch zu informieren und zu verleumden.

Der Pseudo-Journalist entwickelt ins Leere, auf eine erfundene Affäre, und will uns mitteilen :   « der antipädophile Aktivismus »wäre eine Gefahr, größer als die Pädokriminalität – und ihre Netzwerke, darüber werden wir definitiv nicht sprechen.

Wir würden ein Artikel, der gegen die von « einiger Aktivisten » verübten Exzesse uns warnt, verstehen. Wenn nur die Exzesse bewiesen wären worden, und die Tätern letztendlich verurteilt und bestraft wären worden.  Aber wir hätten immerhin versucht zu verstehen, was würden solche Missbräuche verursacht haben, und gegebenenfalls, ob es vor ihnen und als mildernde Umstände schändliche und totgeschwiegene Wahrheiten gegeben hätte.  

Jedoch ist es nicht den Fall. Bezüglich der Exzesse kommen dieser nur von ein paar Provinz-Staatsanwälte, unbestraft in schwerwiegender Machtmissbräuche. Und heute gibt es der eines Pseudo-Jounalists Nicolas Jacquard geheißen…

Das Kommando der Kindesentführern …

Was bringt also dieser Pseudo-Journalist, in Bezug auf neue Elemente im Vergleich zu den Saintes-Staatsanwalt, mit Autorität ganz am Anfang einer angeblichen Ermittlung beteuert? Doch gar nichts, natürlich. Er trägt es nur weiter … «Sie hatten eine ähnliche wie militärische Organisation umgesetzt, beschreibt Philippe Coindeau, der Saintes-Staatsanwalt. Ein echtes Kommando war bereit, die Kinder zu greifen.» 

…Ohne sich um die geringste Prüfung zu kümmern. Er ist nicht dafür da. Unserer Pseudo-Journalist klagt auch frei an, nennend Janett Seemann, ihre Lebensgefährte Stan Maillaud und ihre Freunden, als Mitglieder eines « Kommandos von Kindesentführern ».

In Frankreich reicht es schon, eine lügende Behauptung zu unterstützen, mit einigen verkauften Journalisten zu betätigen, und kann man sich leisten, eine vollkommen Unschuldlamm monatelang hinter Gittern zu halten.

Nicolas Jacquard argumentiert, dass es ein vorheriger Fall gegen Stan Maillaud gab, hinsichtlich die Unterstützung, die er an den kleinen Vincent im Jahr 2006 zu bringen versuchte. Die Lüge illustriert nochmals die Anekdote. Denn wagt Nicolas Jacquard von der „Entführung“ des kleinen Vincent zu sprechen! Dort haben das Wort die angeklaten Erwachsenen von dem durch « die Justiz » zerschmetternen Kind. Als Opfer aufzutreten, natürlich. Aber stellen wir klar, denn es von unseren Pseudo Journalisten versäumt worden ist, dass es trotzdem in einer öffentlichen Anhörung erkannt wurde, am Tag der Verurteilung von Stan Maillaud für „Kindesentziehung“, der Minderjährige Opfer von sexuellen Missbrauch geworden war … (siehe das Buch in PDF-Format auf der Webseite „Pedopolis“: „Die Vincent Affäre, im Kern des Staatsterrorismus“ :

http://www.scribd.com/doc/82422329/Au-coeur-du-terrorisme-d-etat-S-Maillaud.)

Hier trägt die Anklage vor, mit der Unterstützung der gewöhnlichen Komplizen, um ihre Relevanz zu überzeugen. Die so fieberhafte aufgewendete Energie verrät einen Verlust der Gelassenheit sehr ermutigend für diejenigen, die Wahrheit und Gerechtigkeit wollen.

Denn ist es zu offensichtlich,  dass die Angeklagte vor jeder Prozess auszustechen, ist das erste Ziel des Artikels. Das zweite Ziel ist unmerklicher und mehr allgemein: die Lesern sollten verstehen, dass sich „der antipädophilen Aktivismus“  in diesen „Kommando von Kindesentführern“ zusammenfassen lässt, von Philippe Coindeau erdacht, Pseudo-Staatsanwalt von Saintes. Und dass dieses Kommando unter die Führung – und die Initiative – eines „charismatischen und mythomanischen Chef“!

Der mythomanische Guru, Chef des Kindesentführer-Kommandos…   …und des   antipädophilen Aktivismus »

 

Kleiner Exkurs zu sagen, dass wir die Quellen des Autors dieses Artikels kennen möchten, in Bezug auf die Mythomanie von Herrn Maillaud. Denn jemanden, der etwas was offenbar nicht angeprangert werden sollte trotzdem anprangert, als Mythomane zu bezeichnen, sieht ein bischen zu einfach als Art und Weise eine Schwierigkeit umzugehen und der Hinweisgeber bloßzustellen.

  «In zahlreicher Konflikten mit seiner Vorgesetzten und Kollegen ausgesetzt, wäre er eigentlich die zurückgezogen worden, Mythomane und Paranoiker diagnostiziert. »

Glücklicherweise ist unser Pseudo-Journalist vorsichtig, um der Konditional hier zu verwenden.

Da ist der Gendarme Maillaud nie weder „Mythomane“ noch „Paranoiker“ „diagnostiziert“ wurde, gleichfalls er nicht zurückgezogen worden war. Wie für die zahlreichen Konflikte mit seinen Vorgesetzten und Kollegen, es ist eine reine Lüge. Es war ein großer Konflikt, und nicht der geringste: während eines Aufenthalts in Französisch-Guayana, hatte der Gendarm Maillaud gegen Verhalten gewettert – davon Pädophile – auf die lokale Bevölkerung verübt, von seinen eigenen Kollegen und Vorgesetzten. Ob unsere Pseudo-Journalist « seine » Informationen zu überprüfen versucht hatte, hätter er entdeckt, dass trotz eines Versuchs die Mythomanie des Gendarms Maillaud festzusetzen, wurde seine Vorgesetzten damals, gegen alle Widrigkeiten, abgekanzelt, mit einem Expertenbericht in dem er P1 (psychologisch perfekt) eingestuft war.

Und erfolgte dem Gendarmen Maillaud ein Rücktritt mit einer inter-Armee Wechsel verbunden, an der ersten Fallschirmjägertruppe (RPIMa) von Bayonne. (Spezialkräften-Einheit, wo er nie eintreten könnte, wenn er von der Gendarmerie abgesetzt wurde, dies hätte ein inter-Armee Wechsel unmöglich gewesen wäre. Und seine „Höhenangst“ war natürlich ein Scherz. Aber NJ hat nichts zu beißen noch zu brechen, muss man ihm verstehen …)

Und seitdem, hat keine Expertise stattgefunden, trotz vieler anderer Verleumdungsversuch, der sich auf noch sehr anhaltende Gendarmen-Anmerkungen stützte; um irgendwelche psychologische Störung festzustellen.

Die unterschwellige Botschaft, durch die freie verpasste Verleumdung Stan Maillaud mit aufgewärmter Kohl im Hintergrund – und verfault – ist, dass: die Person „mythomanisch“ ist, würde er nicht in der Realität leben, und so erfindet er pädophile Netzwerken, die er kämpfen behauptet. Oder versucht er mit seiner Lebensgefährtin Janett Seemann anzuprangern, ihr Leben gefährden, um sachlich zu sein.

Das inspiriert uns eine Frage, unter anderem:

Bräuchten wir, verantwortungsvolle und bewusste Bürger einer „charismatischen Chef“, um uns zu empören  gegen die Ungeheuerlichkeit, deren einige Standespersonen auf unserem Kinder gewohnt sind? Wir können nur diese Art von „Mythomane“ danken, mit seiner Lebsengefährtin immer noch inhaftiert, dass Sie sich mit aller Kraft eingesetzt haben, um uns zu einer schrecklichen Wahrheit aufmerksam zu machen, und so ausdrücklich erstickt.

Der charismatische und mythomanische Chef …   … «  ins Grüne gezogen »,  nach « seine Unterstützern »

Was für eine Erleichterung für viele Menschen zu erfahren, dass Stan Maillaud gesund und wohlbehalten ist!

Aber könnten wir die Quellen und mehr Details kennen? Denn, wenn die Information aus einer „Unterstützung“ stammt, angesichts des Propaganda-Klimas, ist es sinnvoll, sich zu fragen, ob es wirklich um eine „Unterstützung“ geht… Es ist daher wichtig zu wissen, ob es sich um  ‚ Informationen oder falsche Informationen handelt, nochmals. Der Aktivist könnte wirklich ruhig „ins Grüne“ ziehen bleiben, wissend das Leid seiner Gefährtin erträgt? Denn, von einer solchen Nachricht eingeflößt, würde die Enttäuschung nach der Erleichterung  die schon schmutzige Geschichte verderben… Wenn, jedoch, um eine andere getürkte Nachricht gehen würde, würden wir es nicht unlogisch finden, ihre Interesse für einige unschwer zu ahnen lassen, angesichts des Versuchs ihm in Verruf zu bringen, die „Abwesende“ haben immer Unrecht.

Aber wir müssen stark bleiben, egal wo die Wahrheit liegt: Wenn Stan Maillaud, der wir gelockt und verhaftet glaubten, wie ein Feigling auf dem Boden eines Loches sich verbergt, oder er schiebt eine ruhige Kugel auf eine Insel, von wahiner Frauen umgegeben, hat kein Interesse mehr an dem Schicksal seiner Gefährtin und an der Sache, die er zu verteidigen behauptete, wir haben das Recht zu wissen!

Also danken wir der Pseudo-Journalist bis zum Ende seiner „Arbeit“ zu gehen und uns anzeigen die Zuverlässigkeit seiner Quellen und ihrer Informationen. Es sei denn, er nicht mehr sagen will, um nicht mehr Ärger auf Herr Maillaud zukommen lassen zu vermeiden, ein leichtes Ziel seiner Verleumdungen? …

Der antipädophilen Aktivismus in Frage…

 

« Sie lieben Spitznamen und Abkürzungen … ». Verstehen : « euch Behinderte Menschen ! ».

Aber wenn all jene, die gegen die „Kriminalität auf Kinder in geschütztem Netzwerk“ rebellieren nicht betroffen sind, diejenigen, die sich betroffen fühlen sollten, sind mit Abkürzungen nicht so verknüpft, zumindest nicht mit alle Abkürzungen. So scheint es, dass Sie nicht wirklich die Abkürzungen der BLD (die „International Boy Love Day“) oder GLD (International Girl Love Day „) mögen, der weiß warum…

Übrigens merken wir, dass diese Art von Pädophiler-Aktivismus unser Pseudo-Journalist überhaupt nicht stört, sehr respektvoll von dem Thema, dafür er nicht den geringsten Kommentar wagt. Er war trotzdem bewusst, denn er die am nächsten Tag geplante Gegendemonstration angesprochen worden ist, auf den Punkt zu behaupten die „Information zu decken.“

 Auf jeden Fall gefällt unser Pseudo-Journalist die Verwirrung und der umsonste – und parteiliche –  Sarkasmus. Beachten wir, dass der „charismatische und mythomanische Chef“ von einem mehr als zehn Jahre Foto vertreten ist, offensichtlich aufgemacht als er den Leiter seiner Sicherheitsagentur auf der Insel Reunion war. Deswegen gibt es die Krawatte auf weißem Kragen. Es scheint, dass der Pseudo-Journalist suchte, ein bischen mehr „Guru“ für das «Ziel »   seiner Verhöhnung aussehen zu lassen, mit diesen schönen stilechten Foto, aus dem Zusammenhang gerissen.

Informieren wir übrigens der Pseudo-Journalist – aber vor allem seine unglücklichen Leser – dass zum Zeitpunkt dieser schönen Bild der RRR existierte nicht. Der ehemalige Gendarm war damals Unternehmensleiter – gewiss auch höchst umstritten – und völlig fremden zur Aktivist-Kreise. Die RRR wurde erst in 2006 nach der „Vincent Affäre“ gegründet.

Bezüglich des RRR (Anschluss der Widerstandskämpfern für die Revolution), diese „aufrührerischen und gefährlichen“ Bewegung, die « zerschlagen » werden sollte, wirken die unfähigen Angriffe wie die immer mehr bekannt wird, mit seiner Begründung. Wie sagt ein berühmte Rolex-Liebhaber Werbeagent, “ wir sprechen darüber in gut oder böse, ist die Hauptsache, dass wir darüber reden …“

Zum Schluß:

Der „antipädophilen Aktivismus“ als nur die Hirngespinste eines „gefährlichen Mythoman“ gefolgt in seiner sogenannten „Wahnvorstellungen“ von ein paar „Anhänger“, die nicht alle beisammen haben, darzustellen, scheint das Ziel dieses reizenden Artikels zu sein.

Jacquard Nicolas erzählt uns, dass nach einer mysteriösen Richter, der Stan Maillaud begegnet hat – und wir eigentlich gar kein Fan von ihm in diesen Umfeld kennen « Es fällt ihm nicht schwer, untätige Menschen auf der Suche eines Kampfes zu führen, zusammenzubringen, die in die Verschwörungstheorien sich befinden, die er auf dem Internet entwickelt.»

Wir danken Ihnen zu errinern, wir untätige Menschen, dass die Existenz von „Netzwerke des Grauens“ eine Verschwörungstheorie ist, und dass, die Bilder von vergewaltigte und gequälte Kindern, die in diesem Bericht von Stan Maillaud und Janett Seemann sehen können, wahrscheinlich das Ergebnis einer städtischen Legende sind.

Man versteht auch nicht so ganz, wer könnte das gezielte Publikum von den Pseudo-Journalist NJ sein, so der Versuch krass und unbeholfen ist, so es die Panik durchsickert, und bezeugt offenbar eine unausstehlichen Stellungnahme des Autors.

Einige Bürgern haben jedoch festgestellt, dass nur die Kommentare, die in der Richtung der Linie des Pseudo-Journalists gehen, auf der Webseite der Zeitung veröffentlicht werden. Dies bezeugt das Ausmaß der menschlichen Reaktionen, die offensichtlich verbergen werden sollten, und damit der tragische Strategiefehler der „Lobby“, Auftraggeber des Artikels und seines Handlangers des Tages.

Nun, dass wir genug mit unseren Pseudo-Journalist gelacht haben, heben ein oder zwei weitere ernsthaftere Probleme in unseren Gedanken und Vorsätze des neuen Jahres einzufügen auf:

Ist es erträglich unserem bürgerlichen Bewegungen gegen die Verfahren von Sexualverbrechen in Netzwerk auf unserem Kindern verübt, lächerlich machen zu lassen durch diejenigen, die in ihre kleinen Ebene die Information steuern, und behaupten unter diesem Vorwand, dass Sie uns informieren?

Können wir noch länger, diese Instrumentalisierung unserer Institutionen, zwischen Politik, Justiz und Medien hinnehmen, zu Gunsten von kriminellen Standespersonen, Anhänger die schlimmsten erdenklichen verübten Verbrechen auf unsere Kinder in Netzwerk?

Ist es nicht unsere Pflicht, wir als Bürger, uns ernsthaft zu organisieren, um Wahrheit und Gerechtigkeit, koste es was es wolle, zu bekommen?

Sollten wir auch, dieses Etikett „antipädophiler Aktivismus“ annehmen, wenn es um uns alle auf Wahrheit und Gerechtigkeit zu fordern geht, beginnend mit der Verbrechern und Betrügern anzuprangern? (Weil wir verstanden haben, dass zur Deckung dieser wahnsinnigen Verbrecher « aus der Höhere Gesellschaft  », sind die ersten Täter diejenigen, die ihre Rechte und Pflichten  nutzen, um diese „Netzwerke des Grauens“ zu schützen, und die kleine Opfer und ihre Beschützer zu zerschlagen.)

Sicherlich nicht. Die Menschheit, per se, ist ein antipädophilen-Aktivist, anti-Netzwerke von wahnsinnigen Verbrechern, Standespersonen und anderen, die es wagen, – direkt oder indirekt-die Kinder angreifen!

Sie, diese Menschheit- Sie! die so ungeschickt von Betrügern selbst zum Zeugen  genommen werden! – weiß jetzt ein bischen besser, worum es geht.

Bezüglich des elenden Autors dieses Geschmieres, der von seiner kleinen Aufgaben missbraucht, verrät er dieses Vertrauen, dass er von uns alle erhalten hat, um uns informieren zu behaupten. Er auch verrät sich selbst sehr ungeschickt. Er bietet uns ihm auf einer schändlichen Liste einzuschreiben an, mit der Kohorte von betroffenen Richter und Politiker.

Eine beunruhigende endlose Liste, die zählt was unsere Menschlichkeit, in Aufwachens- und Warnungsphase, immer unerträglicher und unausstehlicher in unserem gesellschaftlichen Umfeld kämpfen und auslöschen muss! Mit oder ohne Abkürzung …

Am letzten Tag des Jahres 2012, begrüßen wir der bewundernswerten Mut Janett Seemanns, jetzt seit siebzig Tage hinter Gittern, um über diese Betrügern und ihre Schützlinge ermittlen zu wagen.

An Janett Seemann schreiben:

Ecrou N°17292W Maison d’Arrêt – 59 bis rue Arc de Triomphe – BP 311 – 17107 Saintes Cedex – Frankreich

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Übersetzung companescu